DJ Blue Night

DJ Blue Night

Bio

DJ-Blue-Night, alias Markus Bauer, geboren am 22.10.1982 in Neuburg, kennen viele von privaten Veranstaltungen und aus diversen Discotheken, wie das Tanzhaus A9 im Lenting, dem Club Gold-Keller in Neuburg, dem Take-Off Ingolstadt und anderen diversen Clubs in der Umgebung. Der 32-jährige sammelt bereits seit über 15 Jahren viel Erfahrung rund um Musik und Events. Die ersten 3 Jahre seiner Karriere legte er noch mit Original-CDs auf, was er bis heute noch ab und an (auf Anfrage) praktiziert. Mittlerweile ist er soweit, daß er zusätzlich auch Licht- und Tontechnik, Karaoke und auch Eventplanung anbietet. Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Vermittlung von Gogo-Tänzerinnen. Mit seinem Stil begeistert er die Gäste, und das auch mit Hilfe seines grossen Repertoires an Musikrichtungen, wie Latin/House, Summer-Music, BlackBeats, Electro und Charts, die er um verschiedenen Remixes erweitert.

Ihr könnt ihn nicht nur für private Geburtstags-, Firmen- und Privat-Feiern, sondern auch für diverse andere Anlässe, wie z.B. für OpenAirs oder Discotheken, buchen. Und das zu einem wirklich fairen Preis.

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Kurz-Interview:

Wie kam es dazu, daß Du DJ geworden bist ?

DJ Blue Night: “Das Ganze fing so an: Von klein auf fand ich Musik total geil. Dann kaufte ich mir CDs, drehte daheim, bis die Nachbarn und der Vermieter sich zu beschwerten, auf. Mit 17 zog ich von daheim aus und gründete eine WG, die jedes Wochenende Party machte. Irgendwann war ich in meiner damaligen Stammkneipe (“Café Kurzschluss” in Neuburg) ein regelmässiger Gast. Hier fing ich auch langsam mit dem DJing an. Meine Schwester und ich hatten eine Band, welche allerdings nur ein Jahr bestand hatte, da der Schlagzeuger und ich auch DJs waren. Mit 19 fing ich im “Café Kurzschluss” zu arbeiten an und bekam dann sogar einen eigenen Schlüssel, so daß wir jedes Wochenende eine Party veranstalten konnten. Dies nutzte ich gleich um selbst als DJ tätig sein zu können, was sich schwieriger als gedacht herausstellte. Ich ließ mich aber davon nicht abhalten und organisierte dort jeden Freitag und Samstag eine Party, bei welcher ich auch selbst auflegte. Eines Tages kam DJ Partyface zu mir und sagte, ob ich nicht Lust hätte in der Schrobenhausener Disco “Luna” aufzulegen. Dazu konnte ich natürlich nicht “Nein” sagen ! Ab diesem Zeitpunkt war ich, obwohl es ein schwerer Kampf bis hierhin war, als selbstständiger DJ, im Nebenjob, unterwegs. In dieser Zeit sagten alle “DJ Mark” zu mir. Diesen Namen habe ich dann als Spitznamen übernommen.”

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